Beförderung gefällig? Dann kommt öfter ins Büro, rät dieser Chef


Der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen ist insbesondere wichtig, sobald KI Jobs übernimmt.

Der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen ist insbesondere wichtig, sobald KI Jobs übernimmt.
alvarez/Getty Images

Nachwuchskräfte sollten vier- bis fünfmal pro Woche im Büro sein, wenn sie erfolgreich sein wollen, sagte der britische PwC-Chef gegenüber „Bloomberg“.

Die persönliche Anwesenheit sei wichtig, weil künstliche Intelligenz Aufgaben übernimmt, für die früher Nachwuchskräfte ausgebildet wurden.

Nach der Covid-19-Pandemie haben sich die Unternehmen mit der Frage auseinandergesetzt, wie sie mit Home Office umgehen sollen.

Dies ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels unserer US-Kollegen von Business Insider. Er wurde automatisiert übersetzt und von einem Redakteur überprüft.

Nachwuchskräfte sollten sich öfter im Büro blicken lassen, wenn sie befördert werden wollen, sagt ein Unternehmenschef: „Wenn ihr mich nach meiner Meinung fragt, wie ihr in eurer Karriere erfolgreich sein könnt, würde ich vier bis fünf Tage pro Woche im Büro sein.“ Das sagte Kevin Ellis, Chef der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) in Großbritannien.

Persönliche Gespräche seien wichtig, weil generative Künstliche Intelligenz (generative KI) Aufgaben übernimmt, für die junge Mitarbeitende in der Vergangenheit ausgebildet wurden, so Ellis am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos gegenüber dem Nachrichtennetzwerk „Bloomberg“. Da KI nun Teil des Arbeitsplatzes sei, sei es wichtig, dass Menschen im Büro zusammenkämen und Zeit für einander hätten.

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Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Nach der Covid-19-Pandemie haben sich die Unternehmen mit der Frage auseinandergesetzt, wie sie mit Home Office umgehen sollen.

Der Preis des Home Office: geringere Chancen auf Aufstieg und Gehaltserhöhung

Einige Unternehmensführer – darunter Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, und David Solomon, CEO von Goldman Sachs – sind ähnlicher Meinung. Jüngere Arbeitnehmende sollten häufiger im Büro erscheinen, um Mentorinnen und Mentoren sowie Karrieremöglichkeiten zu erhalten.

Eine im Dezember durchgeführte Umfrage unter 1190 US-Vollzeitbeschäftigten hat gezeigt, dass Arbeitnehmende im Home Office einen beruflichen Preis zahlen. Sie hatten im Jahr 2023 die geringsten Chancen auf Beförderungen und Gehaltserhöhungen.

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Wie die Ratschläge von der Generation Z, die zwischen 1997 und 2012 geboren wurde und derzeit die jüngsten Mitglieder der Erwerbsbevölkerung darstellt, aufgenommen werden, ist noch völlig offen. Denn wie Business Insider berichtete, kann sich diese Generation noch immer nicht entscheiden, ob sie ins Büro gehen will oder nicht.

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