Das steckt hinter Berufsbezeichnungen wie Consultant und Analyst


Programm-Manager werden oft mit Projektmanagern verwechselt. Sie haben aber unterschiedliche Aufgaben.

Programm-Manager werden oft mit Projektmanagern verwechselt. Sie haben aber unterschiedliche Aufgaben.
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Habt ihr euch jemals gefragt, was einige der häufigsten Berufsbezeichnungen in Unternehmen eigentlich bedeuten?

Auch wenn sie euch bekannt vorkommen, seid ihr euch vielleicht nicht sicher, was die Menschen in diesen Positionen genau tun.

Hier beschreiben einige Arbeitnehmer ihre tägliche Arbeit.

Dies ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels unserer US-Kollegen von Business Insider. Er wurde automatisiert übersetzt und von einem Redakteur überprüft.

Wahrscheinlich wart ihr schon einmal in der Situation, dass sich jemand als Berater, Analyst oder sogar Produktmanager vorgestellt hat. Vielleicht habt ihr sogar gelächelt und höflich genickt, obwohl ihr nicht genau wusstet, was derjenige täglich macht.

Die Unternehmenswelt ist voll von Berufsbezeichnungen, die einem bekannt vorkommen. Aber wenn ihr euch nie getraut habt, zu fragen, welche Aufgaben eigentlich dazugehören, seid ihr nicht allein. Business Insider erkundigte sich deshalb bei Menschen, die ganz gewöhnliche Jobs in Unternehmen haben und bat sie, grob zu beschreiben, was sie jeden Tag von 9 bis 17 Uhr tun. Hier ist unser Leitfaden zu den Berufen einiger deiner Freunde.

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Consultant

Die Rolle eines Consultant oder Beraters kann je nach Projekt, Firma oder Branche variieren. Im Großen und Ganzen konzentrieren sich Consultants jedoch auf die Lösung von Problemen für Geschäftskunden. Sie führen Studien über die Probleme durch, die sie in einem bestimmten Unternehmen zu lösen versuchen, analysieren diese Informationen und geben Lösungen oder Empfehlungen vor.

Berater „bringen Struktur und eine Außenperspektive mit“, so ein Unternehmensberater, der zuvor in der Technologiebranche tätig war, gegenüber Business Insider. Wenn sie in einer bestimmten Branche arbeiteten, „war ich manchmal sehr stark auf ein Problem und bestimmte Lösungsmöglichkeiten fixiert. Aber als Teil eines Teams von Beratern können wir eine neue Perspektive einbringen.“

Zu den führenden Beratungsunternehmen gehören McKinsey, Bain, die Boston Consulting Group, Deloitte, Pricewaterhouse Coopers, Ernst & Young, KPMG und Oliver Wyman.

Produktmanager

Produktmanager gehören zu den begehrtesten Jobs in der Tech-Branche.

Sie sind in der Regel dafür verantwortlich, die Entwicklung und den Versand von Produkten in einem Unternehmen zu beaufsichtigen. Sie arbeiten oft mit verschiedenen Teams zusammen, um die richtige Strategie, den Fahrplan und das Design zu entwickeln.

Betrachtet sie als „CEO für die Produktlinie“, so ein Produktmanager zu Business Insider.

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Creative Director

Creative Director sind für die Entwicklung von Lösungen verantwortlich, die Unternehmen beim Aufbau ihrer Marken helfen. Sie können an allem beteiligt sein, von Werbekampagnen über Website-Design bis hin zu Produktverpackungen oder anderen Marketinginitiativen.

„Unterschiedliche Probleme erfordern unterschiedliche Antworten, daher kann der kreative Output unserer Arbeit von einem 60-Sekunden-Film über eine lange Dokumentation, Markenaktivierung, Erlebnismarketing, Partnerschaften bis hin zu einem KI-gesteuerten Met-Gala-Kleid reichen“, so ein Creative Director in der Werbebranche gegenüber Business Insider.

Creative Director verdienen nach Schätzungen von Glassdoor ein durchschnittliches Jahresgehalt von rund 166.000 Dollar (etwa 151.000 Euro).

Programm-Manager

Programm-Manager beaufsichtigen die Planung und Ausführung miteinander verbundener Projekte, die als „Programme“ bezeichnet werden. Man kann diese Rolle leicht mit Projektmanagern verwechseln, die Projekte beaufsichtigen – kurzfristige Bemühungen, die auf bestimmte Ziele ausgerichtet sind. In Wirklichkeit sind Programm-Manager oft die Vorgesetzten von Projektmanagern.

Im Alltag besteht die Arbeit eines Programm-Managers „im Wesentlichen aus vielen Besprechungen, dem Verfolgen des Fortschritts, dem Klären von Problemen und dem Kontakt mit den Beteiligten, um die Dinge auf Erfolgskurs zu halten“, so ein Programm-Manager bei Meta gegenüber Business Insider.

Und das bedeutet, dass sie oft zwischen Menschen und Persönlichkeiten balancieren müssen. „Ein Programm-Manager muss immer auf einige Herausforderungen vorbereitet sein“, sagte ein anderer Programm-Manager gegenüber Business Insider.

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Analyst

Einige Nachwuchskräfte in der Finanzbranche sind als Analysten tätig. Zu ihren Aufgaben gehören die Analyse von Daten, die Erstellung von Berichten über ihre Analysen, die Abgabe von Anlageempfehlungen an Kunden und das Verfolgen von Finanznachrichten.

In der Praxis bedeutet das, dass sie mit Tools wie Microsoft Excel Finanzmodelle erstellen, Präsentationen in Microsoft Power Point anfertigen (die auch eine gewisse kreative „Wortschöpfung“ beinhalten kann) und das Ganze zur Überprüfung an die Unternehmen weitergeben, so ein Analyst.

„Oftmals erhalten wir von unseren Kunden einfach nur ein Datenpaket, aus dem wir dann eine Geschichte machen, die man auch einem Laien erzählen kann“, so ein Analyst im ersten Jahr bei einer Investmentbank gegenüber Business Insider.

Strategist

Die Rolle eines Strategen hängt oft von dem Unternehmen ab, für das er arbeitet, oder von der Branche. In der Regel sind sie jedoch für die Analyse von Daten verantwortlich, um einzigartige Möglichkeiten für ein Unternehmen zu finden – und ihm dabei zu helfen, einen Vorsprung vor seinen Konkurrenten zu erlangen.

„Mein Tagesablauf variiert je nach Projekt, aber im Wesentlichen geht es darum, ein Thema zu recherchieren und zu analysieren, um Erkenntnisse zu gewinnen, die in die kreative Arbeit einfließen“, so ein Stratege in der Marketingbranche gegenüber Business Insider. Meine Aufgabe ist es, Verbindungen zwischen kulturellen Trends und den Verbraucher- und Branchendaten zu finden“.

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