Impostor-Syndrom ist im Job hilfreich – glaubt diese Millionärin


Barbara Corcoran ist Investorin bei

Barbara Corcoran ist Investorin bei „Shark Tank“, dem US-Pendant zu „Höhle der Löwen“.
Michael Kovac / Contributor/Getty Images

Barbara Corcoran sagt, dass das Impostor-Syndrom oder Selbstzweifel bei der Arbeit von Vorteil sind.

Denn sie ist der Meinung, dass es die Menschen ansporne, härter zu arbeiten.

Corcoran, die das Immobilienmaklerunternehmen „The Corcoran Group“ gegründet hat, sagt, ihr Erfolg sei auf ihre Unsicherheit zurückzuführen.

Dies ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels unserer US-Kollegen von Business Insider. Er wurde automatisiert übersetzt und von einem Redakteur überprüft.

Die „Shark Tank“-Investorin Barbara Corcoran sagt, dass es Vorteile hat, sich bei der Arbeit ein wenig unsicher zu fühlen. „Ich verrate euch ein kleines Geheimnis: Alle großen Unternehmer haben das Impostor-Syndrom“, schrieb Corcoran in der Bildunterschrift eines ihrer jüngsten Tiktok-Videos. „Diese nörgelnde Stimme, die in deinem Kopf auftaucht und dir sagt, dass du nicht gut genug bist … dass du es nicht verdienst, dort zu sein, wo du bist. Verdammt, die habe ich auch! Aber heute erzähle ich meinem inneren Kreis, warum das vielleicht gerade Ihre größte Stärke ist“, so die Investorin.

Das Impostor-Syndrom ist definiert als ein „psychologischer Zustand, der durch anhaltende Zweifel an den eigenen Fähigkeiten oder Leistungen gekennzeichnet ist. Begleitet wird er von der Angst, als Schwindler entlarvt zu werden, obwohl man nachweislich erfolgreich ist – ein Gefühl des Selbstzweifels bei Menschen, die viel erreichen“.

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Laut Corcoran kann dieses Gefühl bei der Arbeit hilfreich sein. Denn es „garantiert“, dass „man sich mehr anstrengt als der andere, und in der Anstrengung findet man sein Selbstvertrauen“. Die Geschäftsfrau gründete 1973 das Immobilienmaklerunternehmen „The Corcoran Group“. 2001 verkaufte sie es für 66 Millionen Dollar (etwa 60 Millionen Euro) an NRT. Danach wurde sie eine der ersten Investoren in der Fernsehshow „Shark Tank“ und hat seitdem in allen 15 Staffeln mitgespielt.

Es gibt Hinweise darauf, dass manche Arbeitnehmer mit Impostor-Syndrom bessere zwischenmenschliche Fähigkeiten haben, weil sie sich mehr auf andere konzentrieren. Dazu gehört, dass sie anderen zuhören, mehr Fragen stellen und Einfühlungsvermögen zeigen. Auch die Autorin Henna Pryor beschäftigt sich in ihrem Buch „Good Awkward: How to Embrace the Embarrassing and Celebrate the Cringe to Become the Bravest You“ mit diesem Thema.

In ihrem Buch schreibt sie: „Es ist gesund und sogar nützlich, Selbstzweifel zu empfinden, wenn dieses Gefühl eure Anstrengungen steigert, euch motiviert, euch besser vorzubereiten, und euch dazu inspiriert, mehr zu erreichen und schneller zu wachsen.“

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