Umfrage: 40 Prozent der Arbeitnehmer wollen keine Beförderung


Die Ergebnisse des Randstad Workmonitor 2024 zeigen, dass die Arbeitnehmenden neu bewerten, was beruflicher Erfolg für sie bedeutet.

Die Ergebnisse des Randstad Workmonitor 2024 zeigen, dass die Arbeitnehmenden neu bewerten, was beruflicher Erfolg für sie bedeutet.
Fanatic Studio/Gary Waters/Getty Images

Das Erklimmen der Karriereleiter ist für viele Menschen nicht mehr so attraktiv wie früher, zeigt eine neue Studie.

Die Umfrage des Personaldienstleisters Randstad unter 27.000 Personen ergab, dass 39 Prozent keine Beförderung anstreben – sie sind mit ihrem Job zufrieden.

Ein Drittel möchte nie eine Position im Management besetzen. Das zeigt, dass die Arbeitnehmenden den Stellenwert der beruflichen Weiterentwicklung in ihrem Leben neu überdenken.

Dies ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels unserer US-Kollegen von Business Insider. Er wurde automatisiert übersetzt und von einem Redakteur überprüft.

Warum die Karriereleiter erklimmen, wenn ihr mit eurem Job vollkommen zufrieden seid? Laut einer neuen Studie des weltweit größten Personaldienstleisters würden sich viele Arbeitnehmende lieber für den Status quo in ihrer derzeitigen Position entscheiden, als aufzusteigen.

Den jährlichen Workmonitor-Bericht für das Jahr 2024 veröffentlichte Randstad, das seinen Sitz in Amsterdam hat, am Mittwoch. Er zeigt auf, dass 39 Prozent der Arbeitnehmenden nicht befördert werden wollen, weil sie ihre derzeitige Stelle mögen. Und etwa die gleiche Anzahl – 34 Prozent – möchte niemals eine Position im Management besetzen.

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Ranstad befragte Menschen weltweit und fand heraus, dass vielen ihr Privatleben wichtiger ist

„Das bedeutet, dass die Motivation der Menschen bei der Arbeit nicht unbedingt nur von Beförderungen abhängt“, sagte Randstad-CEO Sander van’t Noordende gegenüber Business Insider. „Talente überdenken, was Ehrgeiz bedeutet, und stellen Work-Life-Balance, Flexibilität, Gerechtigkeit und Qualifikation in den Mittelpunkt ihrer Karriereentscheidungen.“

Die Studie umfasste 27.000 Personen in 34 Arbeitsmärkten in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Nord- und Südamerika. Die Befragten im Alter von 18 bis 67 Jahren waren mindestens 24 Stunden pro Woche beschäftigt, selbstständige Unternehmende oder arbeitslos, zogen aber eine künftige Stellensuche in Betracht.

Die Ergebnisse stehen im Einklang mit den Karrieretrends der letzten Jahre. „Quiet Quitting“, „Lazy Girl Jobs“ und „Bare Minimum Mondays“ ermutigen die Menschen dazu, die Arbeit in ihrem Leben mehr in den Hintergrund treten zu lassen.

Die traditionelle Karriereleiter ist ein veraltetes Konzept

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Einige jüngere Arbeitnehmer, einschließlich der Generation Z und der Millennials, zögern, Jobs mit Führungsverantwortung anzunehmen. Sie haben kein Vertrauen in die Führungsebene. Vielmehr wünschen sie sich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder glauben, dass das zusätzliche Geld die zusätzliche Arbeit und den Druck nicht wert ist.

Für Arbeitgeber, die Talente halten und entwickeln wollen, ist die Schlussfolgerung klar. „Arbeitgeber müssen die Entwicklung über die traditionelle Karriereleiter hinaus betrachten und die persönlichen Ambitionen jedes Einzelnen berücksichtigen“, so van’t Noordende. „Sie müssen auch erkennen, dass Karriereentwicklung und die Aufrechterhaltung eines gesunden Privatlebens miteinander verknüpft sind und in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen müssen.“

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